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Beitragsaspekte „Arbeitslosigkeit“

Kommt es für einen privat Versicherten zu einer Arbeitslosigkeit, führt dies nicht zwingend zur Kündigung der Versicherung. Bezieht ein privat Krankenversicherter Arbeitslosengeld II, hat dieser grundsätzlich einen Anspruch auf die Übernahme der Krankenkassenbeiträge durch die Arbeitsagentur. Allerdings kommt es für diesen Fall nicht zu einer vollen Beitragsübernahme. Die private Kasse übernimmt nur diejenigen Beträge, die der Versicherte auch in der gesetzlichen Kasse hätte zahlen müssen. Als Bemessungsgrundlage wird der allgemeine Beitragssatz in der GKV herangezogen. Den verbleibenden Betrag muss der Arbeitslosengeld-Bezieher aus eigener Tasche bezahlen.

Privat Versicherte können hingegen ihre Private Krankenversicherung wegen Arbeitslosigkeit nicht kündigen, sie können aber von der Möglichkeit Gebrauch machen, ihren Versicherungsschutz für die Dauer der Arbeitslosigkeit beitragsfrei ruhen zu lassen. Ermöglicht wird dies durch eine Anwartschaftsversicherung. Der Vorteil dieser Vereinbarung liegt darin, dass der Versicherte bei der Wiederaufnahme einer dauerhaften Beschäftigung nicht einer erneuten Gesundheitsprüfung unterliegt. Eine Anwartschaft, also ein Ruhen der PKV, ist bis für bis zu drei Jahre möglich.

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