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Beitragsaspekte “Altersrückstellungen”

Das Äquivalenzprinzip in der PKV sorgt dafür, dass die höheren Kosten für die Gesundheit im fortgeschrittenen Alter der Versicherungsnehmer wieder aufgefangen werden. Dies setzt allerdings voraus, dass die Beiträge für die gesamte Versicherungsdauer eines Privatversicherten kalkuliert werden müssen. Denn aufgrund der höheren Gesundheitskosten können im Alter kaum noch Rückstellungen gebildet werden. Heute ist es zudem möglich, bei einem Anbieterwechsel die Rückstellungen auf den anderen Anbieter zu übertragen. Will ein Privatversicherter in den Basistarif einer anderen Versicherungsgesellschaft wechseln, können die Altersrückstellungen für die private Krankenversicherung allerdings nur bis zu einem Umfang des Basistarifs mitgenommen werden. Erst nach einer Versicherungsdauer von 18 Jahren ist es für einen Versicherungsnehmer möglich, in einen anderen Tarif des gleichen Anbieters zu wechseln – hierbei gehen dann keine Rückstellungen mehr verloren.

Hinweis: Seit 2009 sind Versicherungsunternehmen verpflichtet, jeden Antragsteller in den Basistarif aufzunehmen – und zwar nicht nur ohne Risikozuschläge, sondern auch verbunden mit der Übertragbarkeit der Altersrückstellungen aus der Privaten Versicherung.

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