Sie sind hier: PKV-TarifwechselLeistungskürzungen statt Wechsel

Statt Wechsel Leistungskürzungen hinnehmen

Vielen Versicherten ist ihr privater Versicherungsschutz auch nach einem Wechsel in einen gleichwertigen, aber günstigeren Tarif noch zu teuer. Bevor in den Basisschutz gewechselt wird, sollte überlegt werden, ob es nicht auch Sinn macht, einige Leistungen zu kürzen. Aber Achtung: Wer Leistungen aufgibt oder verkürzt, sollte vorher genau überlegen, ob dies auch wirklich Sinn macht. Allzu leichtfertig sollten Versicherte hier nicht sein. Wer nämlich seinen Rotstift unüberlegt ansetzt, um den Umfang seines Versicherungsschutzes nach unten zu schrauben, der läuft schnell Gefahr, nicht nur unterversichert zu sein. Vielfach ist eine Korrektur, d.h. eine Rückkehr nur gegen einen hohen Aufpreis möglich. Sollte sich in dieser Zeit auch noch der Gesundheitszustand verschlechtern, ist eine Rückkehr in den „alten“ Tarif sowieso nicht mehr möglich. Denn für diesen Fall ist eine erneute Gesundheitsprüfung vorgesehen.

Leistungen nur mit größter Sorgfalt kürzen

Noch gefährlicher ist es, einen ganzen Leistungsbereich innerhalb eines Tarifs zu streichen. Nicht selten werden hier gerade Behandlungen von psychischen Erkrankungen ausgenommen. Doch gerade diese Erkrankungen nehmen im Alter stets zu. Im Ernstfall müsste hier der Versicherungsnehmer seine gesamten Kosten selber tragen. Bei denen, wo die Krankheit bereits eingetreten  bzw. die Therapie abgeschlossen ist, ist es fast unmöglich, eine entsprechende Gesellschaft zu finden, die dieses Risiko versichert. Doch gerade das Risiko eines Burnouts oder einer Depression ist heute so hoch wie nie. Daher ist es fast immer von Vorteil, gewisse Abstriche in den Bereichen zu machen, bei denen die Ausgaben auch entsprechend kalkulierbar sind.

Versicherte, die über ein gesundes oder über ein bereits kernsaniertes Gebiss verfügen, können ihren Höchstsatz für Zahnersatz entsprechend sorglos geringfügig verringern. Wer in seiner Versicherung Sehhilfen eingeschlossen hat, kann auch hier geringfügige Abstriche machen, um seinen Beitragssatz zu senken. Wer die Beteiligung seiner Versicherung für Kontaktlinsen oder für teure Designergestelle aus dem Tarif nimmt, wird wahrscheinlich keine finanzielle Not erleiden. Leistungseinbußen lassen sich auch dadurch vermeiden, in dem man bspw. Im stationären Bereich auf Chefarzt und/oder Ein- bzw. Zweibettzimmer verzichtet. Auf diese Weise reduzieren sich die Beiträge um rund 60 Euro. Versicherte sollten zudem prüfen, ob in ihrem Versicherungsschutz so genannte Primärarzttarife enthalten sind. Diese bieten dem Versicherten die Möglichkeit, sich bei Auftreten einer Krankheit sofort an einen Experten zu wenden.

Wer auf einen solchen Tarif verzichtet, muss seine Leistungen nicht einmal beschneiden, um bares Geld zu sparen. Denn es ist heute die Regel, vorab sich mit seinem Hausarzt zu verständigen. Erst eine Notwendigkeit führt dann per Überweisung zu einem Facharzt. Versicherte sollten daher stets prüfen, welche Auswirkungen ein Tarifwechsel nach sich zieht. Nicht selten werden Versicherte in diesem Fall auch gezielt falsch unterrichtet.

Ein PKV-Vergleich spart bares Geld!

Wer in der Privaten Krankenversicherung versichert ist, sollte einen entsprechenden Vergleich durchführen (lassen). Hierdurch sparen Versicherte viel Geld bei verbesserten Leistungen. Beantragen Sie daher einen kostenlosen und unverbindlichen Vergleich der privaten Krankenversicherung!

Kostenloses und unverbindliches Angebot für private Krankenversicherung einholen

Welche private Krankenversicherung für Sie am günstigsten ist, ermitteln Experten gerne für Sie. Einfach das nachfolgende Formular ausfüllen und Sie erhalten umgehend ein kostenloses Angebot der für Sie günstigsten PKV-Tarife. Die Versicherungsvermittlung übernimmt dabei unser Partner, die Finanzen.de AG:


Alle Vergleiche auf pkv-vergleich.net werden von der finanzen.de Maklerservice GmbH, Schlesische Str. 29-30, 10997 Berlin zur Verfügung gestellt.