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PKV für Familien mit Kind(ern)

Die Frage nach einem Kassenwechsel stellt sich normalerweise für jeden Versicherten auf seine eigene Weise, und dies gilt umso mehr für Familien mit Kindern. Denn während in der gesetzlichen Krankenversicherung die Familienmitglieder des Höchstverdienenden kostenfrei mitversichert sind, zahlt in der privaten Krankenversicherung jedes Mitglied seinen eigenen Beitrag – auch die Kinder! Fakt ist also, dass für jedes Familienmitglied ein eigener Vertrag abgeschlossen werden muss. Dafür fallen die Tarife für Kinder in der Regel moderat aus, weil normalerweise keine Vorerkrankungen vorliegen und die Kinder auch mit einem relativ geringen Eintrittsalter in der PKV aufgenommen werden.

Familien, die also mit einem Wechsel liebäugeln, dürfen nicht allein die von den Kassen erhobenen Zusatzbeiträge zum Anlass nehmen, in die PKV zu wechseln. Als Vergleich sollte neben den Erwartungen und den Tarifwünschen auch der Gesamtbeitrag eine Rolle spielen. Denn völlig falsch wäre eine Entscheidung, wenn zwar durch den Wechsel in die PKV einige zusätzliche Beiträge nicht mehr gezahlt werden müssten, andererseits die Familie aber auf wichtige Leistungen verzichten muss, weil diese finanziell einfach nicht tragbar wären.

Familien mit Kleinkindern benötigen mehr Leistungen

Gerade Familien mit kleinen Kindern benötigen im Vergleich mit anderen Personengruppen weitaus mehr Beratung und medizinische Betreuung. Nicht selten werden gerade Kleinkinder plötzlich krank, da ist schneller Rat gefragt. Daher müssen Familien stets zwischen den Leistungskatalogen der verschiedenen Anbieter vergleichen. Wichtig für Familien ist vor allem, dass die Krankenkasse auch am Wochenende für Fragen zu Leistungen und Beiträgen erreichbar ist. Zudem sollte gerade bei Kleinkindern eine Kasse für medizinische Fragen zu jeder Tag- und Nachtzeit erreichbar sein, und das sieben Tage in der Woche. Eine weitere Frage, die es zu klären gilt, ist die Kostenübernahme für eine Haushaltshilfe für den Fall, dass ein Partner durch Krankheit oder Operation sich nicht mehr um das Kind kümmern kann bzw. bei Vorliegen einer Risikoschwangerschaft. Abschließend sollte noch geklärt werden, ob die Kasse auch für zusätzliche Vorsorgetermine für Kinder wie zum Beispiel die U 10 und U 11 aufkommt und auch alternative Heilmethoden wie die Homöopathie abdeckt.

Gerade in den letzten Jahren führen die Versicherungsunternehmen zunehmend Bedarfsanalysen durch, um Tarife und Leistungen an die Bevölkerung, insbesondere für Familien, anzupassen. Diese so genannte „Private Krankenversicherung für Familien“ bietet ihren Versicherten einen außergewöhnlichen Leistungsumfang aufgrund der Tarifvielfalt. So können Kinder in einen Tarif ohne Selbstbehalt eintreten, während dieser bei den Eltern beibehalten wird. Dadurch verringert sich aber insgesamt der Beitrag. Wer letztlich zu der Überzeugung kommt, dass der Beitrag der gesetzlichen Krankenkassen trotz beitragsfreier Familienversicherung höher ausfallen wird als der in der privaten Krankenversicherung, der sollte sich für einen Wechsel entscheiden.  

Private Krankenversicherung für Familien im Vergleich

Ein genauer PKV-Vergleich lohnt sich bei Familien auf jeden Fall, da im Ergebnis die Leistungen der einzelnen Krankenkassen erheblich voneinander abweichen können.

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