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PKV für Angestellte

Wer zum Personenkreis des Angestellten oder des Arbeitnehmers gehört, ist normalerweise im Rahmen der Sozialversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Andererseits hat dieser Personenkreis unter gewissen Voraussetzungen die Möglichkeit, in die private Krankenversicherung zu wechseln. Ein Wechsel hat hier gleich mehrere Vorteile: Zum einen muss erwähnt werden, dass derjenige, der mit seiner Arbeitskraft Verantwortung im Interesse des Unternehmens trägt, alle Möglichkeiten nutzen sollte, um schnell und nachhaltig nach einer Erkrankung wieder zu gesunden. Um den Genesungsprozess zu beschleunigen, bedarf es daher bester Behandlungsmethoden, hochwertige Medikamente und vor allen die Sicherheit, nicht auf die Standardversorgung angewiesen zu sein, wie es die gesetzlichen Kassen bieten.

Leistungskatalog der GKV wird immer schmaler

Das gleiche gilt natürlich auch für den Bereich Zahnersatz, denn im Hinblick auf aktuelle Diskussionen steht zur Debatte, dass Zahnersatz künftig gänzlich aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Kassen gestrichen werden soll. Von daher wird eine private Vorsorge wichtiger denn je. Vielfach sind die privaten Anbieter bei ihren Zahntarifen sogar noch günstiger bei besseren Leistungen als dies die gesetzlichen Kassen bieten können. Es sind entsprechend die höheren Leistungen, die bei oft niedrigeren Prämien angeboten werden, die letztlich dafür sorgen, dass viele Angestellte von einem Wechsel in die private Kasse überzeugt sind. Hinzu kommt ein weiterer Vorteil: Die Prämien, die ein privat versicherter Angestellter jeden Monat aufbringen muss, kann durch den Arbeitgeber bis zu einem festgelegten Höchstbetrag je zur Hälfte bezuschusst werden. Dadurch unterscheidet sich in punkto Finanzierung die PKV keinesfalls von der GKV.

Darüber hinaus können auch mehr Leistungen versichert werden als bei der gesetzlichen Krankenversicherung. Auch dies ist vielfach ein Grund, als Angestellter in eine private Kasse zu wechseln. Ein großer Vorteil liegt auch in der Tatsache, dass die Beiträge in der PKV nicht vom Einkommen abhängig sind wie dies bei den gesetzlichen Kassen der Fall ist. Private Kassen berechnen ihre Beiträge entsprechend nach Leistung bzw. nach der jeweiligen Situation des Versicherungsnehmers. Um allerdings privat krankenversichert zu sein, gelten bestimmte Voraussetzungen, die ein Versicherungsnehmer erfüllen muss. So können Angestellte nur dann eine private Krankenversicherung abschließen, wenn das monatliche bzw. jährliche Bruttoeinkommen die alljährlich neu festgelegte Versicherungspflichtgrenze (in 2011: 49.500 Euro, in 2010: 49.950 Euro) übersteigt.

Versicherungsschutz in der GKV durch private Zusatzversicherung optimieren

Im Bruttolohn eingerechnet werden kann neben den Urlaubs- auch das Weihnachtsgeld. Arbeitnehmer, deren Einkommen unter dieser Grenze liegt, fallen weiterhin unter die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Kasse. Wer als Arbeitnehmer die Abschlussvoraussetzungen nicht erfüllt, hat allerdings die Möglichkeit, eine private Zusatzversicherung abzuschließen. Auf diese Weise erreicht auch ein Angestellter, seinen Versicherungsschutz auf das Niveau einer privaten Krankenversicherung anzuheben. Angestellte in der privaten Vollversicherung haben zudem die Möglichkeit, unterschiedliche Zusatzleistungen für sich zu nutzen. So bieten die meisten privaten Versicherer eine große Auswahl an Versicherungspaketen an, die bei der Basisleistung beginnen und bei Komfort-Tarifen für eigene Bedürfnisse enden. Angestellte können auf diese Weise Pakete schnüren, die auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Gleichzeitig wird auf diese Weise der Geldbeutel geschont, da sich aufgrund der Leistungskombination günstigere Beiträge ergeben als dies bei einem separaten Abschluss der Fall wäre.

PKV-Tarife vergleichen

Aufgrund der Vielzahl der privaten Angebote ist es jedoch erforderlich, diese insgesamt einem PKV-Vergleich zu unterziehen. Denn gerade bei den Beiträgen für die private Krankenversicherung sind oftmals Einsparungen von bis zu achtzig Prozent bei gleicher Leistung möglich. Hinzukommen sollte neben dem Preis auch eine Betrachtung der Leistungen, die der jeweilige Vertrag bietet. Auf diese Weise erreicht der Versicherungsnehmer ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis bei optimaler Versorgung. Wer dann noch Selbstbehalte mit einschließt, kann damit seine Prämien deutlich reduzieren. Hier kann ein Test unabhängiger Experten helfen, die es sich zur Arbeit machen, hierbei die einzelnen Leistungen einem entsprechenden Vergleich zu unterziehen.

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