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Beitragsrückerstattung bei den gesetzlichen Krankenkassen

Versicherte können mit individuellen Bonusprogrammen und Wahltarifen ihre Gesundheitskosten senken. Neben dem Tarif mit Selbstbehalt können sich Gesundheitsbewusste auch für die Beitragsrückerstattung entscheiden.

Welche Vorteile bietet ein Tarif mit Beitragsrückerstattung?

Bei einem Wahltarif mit Beitragsrückerstattung kann sich der gesetzlich Versicherte bis zu ein Zwölftel des Jahresbeitrages inklusive des Arbeitgeberanteils zurückholen, sofern er binnen 12 Monaten keine Leistungen zu Lasten der Krankenkasse in Anspruch genommen hat.

Ausgenommen davon sind Arzt- und Zahnarztbesuche ohne Verordnung, Früherkennungs-, Vorsorge- und Präventionsmaßnahmen. Ebenfalls unschädlich für die Beitragsrückerstattung sind vom Robert Koch-Institut empfohlene Impfungen sowie sämtliche medizinische Leistungen für beitragsfrei mitversicherte Kinder unter 18 Jahren.

Der Tarif mit Beitragsrückerstattung eignet sich für gesunde Versicherte, die medizinische Leistungen nur selten benötigen.

Was müssen Versicherte beachten?

Versicherte, die sich für das Beitragsrückerstattungs-Modell entscheiden, binden sich ein Jahr an ihre Krankenkasse. Lediglich bei der Einführung eines Zusatzbeitrages hat der Versicherte ein Sonderkündigungsrecht.

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