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Bonusprogramme bei den gesetzlichen Krankenkassen

Neben den Wahltarifen Selbstbehalt und Beitragsrückerstattung haben Krankenkassen mit ihren Bonusprogrammen eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen, mit der Versicherte Geld sparen können. An den Bonusprogrammen kann jedes Mitglied teilnehmen. Durch die Bonusprogramme wollen gesetzliche Kassen ihre Attraktivität steigern – bestehende Mitglieder sollen an ihre Kasse gebunden und zahlreiche neue Mitglieder hinzu gewonnen werden.

Wozu dienen solche Bonusprogramme?

Von den angebotenen Bonusprogrammen profitieren gesetzliche Kassen und Versicherte gleichermaßen. Zum einen können gesetzlich Versicherte sowohl ihre Fitness als auch ihr Gesundheitskonto bei der Krankenkasse aufbessern. Zum anderen reduzieren gesündere Mitglieder die Ausgaben der Kassen.

Von welchen Voraussetzungen ist der Bonus abhängig?

Im Rahmen der Bonusprogramme wird unter anderem die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen oder die Mitgliedschaft in einem Sportverein oder Fitness-Studio belohnt. Auch die ernährungsbewusste Lebensführung, normales Körpergewicht sowie einwandfreie Blutdruck-, Blutzucker- und Cholesterin bringen Punkte aufs Konto.

Bei speziellen Bonusprogrammen für Familien werden die regelmäßigen Untersuchungen des Nachwuchses im Rahmen der Früherkennungsprogramme U1 bis U9 sowie J1 prämiert.

In welcher Form profitieren Versicherte vom Bonus?

Abhängig von der jeweiligen Krankenkasse wird das gesundheitsbewusste Verhalten mit attraktiven Sachprämien oder Bargeld von bis zu 200 Euro belohnt. Dabei ist es jeder Kasse selbst überlassen, wie sie ihr Bonusprogramm gestaltet. In der Regel werden die Bonuspunkte in einem Bonusheft gesammelt und nach Ablauf des Kalenderjahres bei der Kasse gegen Geld- oder Sachprämien eingetauscht.

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